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Ein konkreter Vorgang bildet den Ausgangspunkt.
Sie betrachten keine abstrakte KI-Idee, sondern einen Ablauf, der Ihr Team heute regelmäßig Zeit kostet.

Geschäftsführer KKC
Damit KI im Fachalltag entlastet, müssen Prozesse, Quellen und Freigaben zusammenpassen.
Kai Kramer entwickelt mit Rechts- und Steuerkanzleien sowie Legal-, Tax- und Finance-Teams verlässliche KI-Workflows für wiederkehrende Facharbeit.
Bekannt aus
Arbeitsweise
Viele Teams nutzen bereits ChatGPT, Copilot oder andere KI-Werkzeuge. Trotzdem wird weiter gesucht, kopiert und nachgearbeitet. Das Problem liegt meistens nicht am Modell, sondern am fehlenden gemeinsamen Ablauf.
Deshalb beginnt die Zusammenarbeit mit Ihren Dokumenten, Quellen und Freigaberegeln. Erst wenn der Fachprozess verstanden ist, wird entschieden, welche Technik sinnvoll unterstützt.
Ein KI-Workflow ist erst dann gut, wenn Ihr Team ihn versteht, prüfen kann und im Alltag wirklich nutzt.
Zusammenarbeit
01
Sie betrachten keine abstrakte KI-Idee, sondern einen Ablauf, der Ihr Team heute regelmäßig Zeit kostet.
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Dokumente, Quellen, Rollen und Ausnahmen werden geklärt, bevor ein Tool oder Modell ausgewählt wird.
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Quellen, offene Punkte und Freigaben gehören fest in den Workflow und bleiben jederzeit nachvollziehbar.
Hintergrund
Der Einstieg in die KI-Praxis begann mit einer Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit einem IT-Startup und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).
Seitdem entwickelt und implementiert Kai Kramer Anwendungen, die Dokumente auswerten, Informationen strukturieren und wiederkehrende Arbeitsschritte verlässlich vorbereiten.
Heute liegt der Schwerpunkt auf dokumentenintensiven Fachprozessen. Dabei geht es nicht um möglichst viel Automatisierung, sondern um eine spürbare Entlastung, die fachlich kontrollierbar bleibt.
Einblicke
Erstgespräch
Im 15-minütigen Erstgespräch betrachten Sie einen konkreten Vorgang. Danach wissen Sie, ob ein KI-Workflow dafür sinnvoll ist und welcher nächste Schritt realistisch ist.